Sternenfolge 160 – Selbstsabotage im Business: Warum wir uns unbewusst ausbremsen

Shownotes

Mein Newsletter läuft seit 2022, hat aktuell 100 Kontakte und wird bei Aussendungen an rund 89 davon zugestellt. Je nach Thema liegt die gemessene Öffnungsrate zwischen etwa 50 und 70 Prozent. Die Menschen, die sich angemeldet haben, scheinen sich also durchaus für die Inhalte zu interessieren. Trotzdem habe ich es potenziellen neuen Leser:innen unnötig schwer gemacht: kein sichtbarer Hinweis, kein Freebie, keine regelmäßige Bewerbung und die Anmeldung ganz unten im Footer.

Dabei weiß ich natürlich, wie Newsletter-Marketing grundsätzlich funktioniert. Ich mag nur keine aufdringlichen Pop-ups und möchte kein beliebiges Gratis-PDF erstellen, das niemand wirklich braucht. Genau darin liegt aber der Knackpunkt: Gute Werte und hohe Ansprüche können uns manchmal helfen oder uns unbemerkt davon abhalten, überhaupt sichtbar zu werden.

Es geht um:

✅ Selbstsabotage im Business und warum sie oft sehr vernünftig klingt

✅ Den Unterschied zwischen hohen Ansprüchen und blockierendem Perfektionismus

✅ Prokrastination als kurzfristige Erleichterung statt als reine Faulheit

✅ Das psychologische Muster des Self-Handicapping

✅ Die Frage, wie du den kleinsten guten Schritt findest, der zu deinen Werten passt

✅ Warum du nicht perfekt, beliebig oder aufdringlich sein musst, um sichtbar zu werden

✅ Mit Gedanken von Reid Hoffman und Steve Jobs und einer ehrlichen Entscheidung für meine eigene Newsletter-Anmeldung.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Sternlos Creative am Plug dein Business-Podcast, wenn du gerade gründest darüber nachdenkst oder schon ein bisschen länger im Business Universum unterwegs bist.

00:00:13: In meinen wöchentlichen Folgen gebe ich dir Praxis Night Tips zum Thema Branding, Webdesign, Datenschutz, Grundverordnung, Social Media und realistisches selbstständigen Mindset!

00:00:26: Ehrlich bodenständig und immer mit einer Prise Humor.

00:00:31: Hallihallo und einen wunderschönen Mittwoch ihr Leben.

00:00:34: Schä, dass wieder mit dabei seid bei einer neuen Folge von Standless Creative Unplugged!

00:00:40: Wie gewohnt passiert diese Folge wieder mal auf einem Gespräch?

00:00:44: Und zwar aus einer Situation die ich gestern am Abend hatte.

00:00:49: Ihr wisst ja, ich bin beim BNI und wir haben da immer so eins zu eins Gespräche.

00:00:53: und gestern hatte ich mit dem lieben Christopher Laub Winke, winke falls du das hörst.

00:00:59: Ein wirklich sehr nettes und etwas längeres Einszweines.

00:01:03: Und auf jeden Fall sagt er zu mir Du, herrst warum bin ich denn nicht auf dem Newsletter?

00:01:07: Und die sagt naja weißt ihr nicht auch mit hast.

00:01:09: und der sagt Na wo kann ich mitnamen?

00:01:11: Und sie sagt Auf der Website!

00:01:14: Und dann kam ein Navo.

00:01:17: Ich habe ihn angeschaut und sag na ist eh ganz klar Ganz unten.

00:01:21: Und er sagt na woh ganz unten.

00:01:23: Und ich sage im Futter Eh da.

00:01:28: Und er sagt drauf, Ae ist so sichtbar damit sie keiner ermöten kann oder?

00:01:36: Ihr merkt es schon.

00:01:38: Ich musste wirklich lachen gestern am Abend und ja ich glaube er hat recht!

00:01:45: Also ich habe mein Newsletter.

00:01:47: das hab' ich euch auch schon echt schon... oft erzählt glaube ich, das ist ja echt ein holpriges Ding.

00:01:53: Ich schreibe ihn sehr gerne tatsächlich und ich kriege auch immer auf gefeedbackt dass er gut ist aber irgendwie bewerbe ich ihn nicht.

00:02:06: Ja?

00:02:06: Ich verstecke ihn auf meiner Website und ich habe mir dann gedacht in der Folge heute reden wir einfach mal darüber wie man sich denn manchmal selber sabotiert ohne dass man es mitkriegt.

00:02:20: Und dass das nicht nur mir als Kreative betrifft.

00:02:23: Ich glaube, es geht zumindestens was ich so die letzten zehn Jahre mitkriegt habe vielen meiner Kundinnen und Kunden oder Business Buddies, mit denen ich rede.

00:02:32: also wir kommen immer wieder an Situationen wo man denken herrscht Was hab ich mir dabei gedacht?

00:02:40: Lass uns mal kurz über den Newsletter reden also über meinen.

00:02:43: begonnen habe ich am ersten Jänner jahrelang im Ringen mit mir selbst, ihr wisst sie bin ja schon seit Jahrzehnten selbstständig.

00:02:53: Aber um zweiundzwanzig habe ich dann jahrelang mit mir gerungen dass sich endlich diesen Newsletter am Markt bringen.

00:03:00: und seitdem hat sich genau eines verändert Ich hab hundert Kontakte auf dem Newsletter Ja?

00:03:08: So jetzt werde es euch denken Was in vier Jahren?

00:03:13: Jo genau denn Um es noch genauer zu treffen von diesen hundert Kontakten kriegen die Newsletter nur neunundachtzig.

00:03:22: Und davon öffnen ihn und lesen ihn immer zwischen fünfzig und so.

00:03:27: siebzig Prozent, je nach Thema kommt ein bisschen drauf an.

00:03:33: Das ist jetzt keine Riesenliste oder im Gegenteil das ist eine Mini-Mini-Liste.

00:03:42: Das sind aber hundert wertvolle Leser!

00:03:47: Und ich will es aber gar nicht schönreden.

00:03:49: Also e-mailmarketingtechnisch ist das jetzt netter Börner, ja?

00:03:55: Die Menschen haben sich aber bewusst angemeldet denn was noch dazukommt dass ich keine Werbung für meine Newsleiter mache ist auch so.

00:04:03: Ich hab kein Freebie wie man das so schön nennt oder nichts.

00:04:06: was ich gerade das hergeben kann Warum?

00:04:10: Naja weil ich auch da natürlich einen super guten Ansatz habe und über den können wir jetzt gleich weiterreden.

00:04:19: Nämlich die Tatsache, dass ich keine eigene Entscheidung oder ich nenn es in meinem Perfektionismus verharre weil ich nicht das perfekte Free begenerieren kann.

00:04:31: Deshalb sicher schon mir kehrt, oder?

00:04:33: Also dieser eigenes Kernsatz... Ich glaube den haben wir alle schon mal gehört.

00:04:40: und ja was soll ich sagen?

00:04:42: Es trifft mich auch und es ist tatsächlich nicht.

00:04:45: Aber warum geht's denn bei der Selbstsabotage?

00:04:48: Denn nichts anderes ist es, ja!

00:04:54: Wenn wir uns selber sabotieren klingt das total dramatisch, ist es aber nicht.

00:05:01: was wir aber tatsächlich tun is unabsichtliches gegen uns selbst arbeiten.

00:05:08: Meistens klingt das total vernünftig, was wir uns da selber erzählen und in den meisten Fällen sogar total verantwortungsvoll.

00:05:15: Also zumindest im meinem.

00:05:17: Weil ich weiß zum Beispiel ganz genau dass eine Newsletter-Anmeldung viel erfolgreicher ist wenn sie in einem Popup stattfindet.

00:05:27: Ich hasse Popups!

00:05:28: Also Wosturi?

00:05:29: Ich kann ja nicht meinen User auf meiner Website so ein gründiges Popup antun.

00:05:36: Grundsätzlich ist an den Gedanken ja nix falsch und es sind wichtig.

00:05:40: Und ich muss sie ernst nehmen, weil ich natürlich Menschen nicht mit aufdringlichen Marketing belästigen will.

00:05:47: Ja klar!

00:05:49: Und was noch dazukommt?

00:05:51: Ich will natürlich auch noch nicht irgendein argnudeltes zwei Minuten PDF dafür hergeben und das dann als wertvolles Freebie verkaufen.

00:06:00: Also ihr seht schon da kommt ziemlich viel zusammen.

00:06:04: Der Kernpunkt dieser Selbstzapportage tatsächlich, dass mich genau dieser hohe Anspruch und diese Werte dazu verleiten nicht sichtbar mit meinem Newsletter zu werden.

00:06:16: Und somit ganz gezielt zu verhindern das Menschen in finden sich anmelden und vielleicht sogar profitieren könnten von dem was ich zu erzählen habe ist pervers oder irgendwie ja?

00:06:30: Ich möchte ganz klar sagen Wir sollten nichts gegen einen hohen Anspruch an unsere Arbeit haben und wir sollten auch überhaupt nix so dagegen haben, dass wir echt gute Qualität für unsere Interessenten, unsere Kunden und unsere Business Buddies an den Tag legen.

00:06:49: Aber ich glaube man muss sich das ein bisschen differenzierter anschauen denn hohe Ansprüche sind gut und wichtig ganz klar!

00:07:00: Wenn es aber im sogenannten Perfektionismus landen, der uns nicht besser macht sondern uns einfach nur still legt.

00:07:11: Das heißt hindert das zu tun was wir tun sollen wo man nichts veröffentlichen, wo man nix testen und wo man immer da reichen weil ja die Version nicht perfekt genug ist.

00:07:24: Joi!

00:07:25: Dann fällt es unter klassische Selbstzappotage.

00:07:31: Und auch diese Differenzierung finden sich sogar in verschiedenen Studien wieder, oder in der Forschung nennen wir es mal so.

00:07:39: Also hohe Standards allein sind ja nicht automatisch ein Problem.

00:07:43: Schwierig wird's erst dann wenn starke Sorgen dazukommen.

00:07:47: Das heißt wenn unser Unterbewusstsein damit tritt also Angst vor Fehlern, Kritik oder dem Gefühl einfach nicht gut genug zu sein.

00:07:56: Das ist dann eine Form von Perfektionisten.

00:08:00: Perfektionismus, der deutlich mit der Prokrastination zusammenhängt und der uns dann eben quasi lahmlegt.

00:08:08: Das heißt, dann tun wir gar nichts oder tun oder gehen nicht die richtigen Schritte, die wir eigentlich gehen sollten!

00:08:15: Und damit bremst du uns dann unsere eigentliche Qualität aus.

00:08:20: Schön, oder?

00:08:23: Nachdem aber auch Prokrastination oft in aller Munde ist und man tatsächlich Menschen ja manchmal, zumindest habe ich es schon das ein oder andere Mal so gehört, weil sich das auch ein bisschen als Faulheit unterstellt, möchte ich das gern hierzu ein bissel differenzieren.

00:08:39: Prog-Astination ist ein bisschen die Aufschieberitis.

00:08:41: Und auf Schieberitis haben wir nicht, weil man faul sein und die haben auch nicht, Weil wir vielleicht nicht glauben dass das Thema wichtig ist um das wir uns jetzt kümmern sollten oder weil es uns schlichtweg wurscht ist Sondern weil die Aufgabe vor der wir uns hier ein bisschen drücken mit riesen Unsicherheiten in uns verbunden sind bringt auch die Forschung zum Thema Prokrastination.

00:09:12: Nämlich es ist quasi so eine Selbstregulation, wir vermeiden einfach ein unangenehmes Gefühl dass sie meistens nur kurzfristig halt obwohl wir langfristig ganz genau wissen das der Schritt oder der Weg oder die Aufgabe die wir da gerade haben uns weiter bringen wird und es tatsächlich was Gutes wäre für uns.

00:09:33: Das heißt, exakt pro Krastinieren fühlt sich kurzfristig super an.

00:09:37: Denn ich muss nichts tun!

00:09:38: Ich muss keine Meldung überarbeiten.

00:09:41: wenn wir jetzt wieder am Newsletter zurückkommen... Entschuldige, das war ja kurz abgelenkt.

00:09:50: Ich muss kein Gebot formulieren und ich muss nix veröffentlichen.

00:09:54: D.h.,

00:09:55: es fühlt mich kurzfristiger an.

00:09:57: Langfristig jedoch wissen wir ganz genau, dass diese kurzfristige Erleichterung und Sichtbarkeit Erfahrung und vielleicht die eine oder andere Chance kostet.

00:10:08: Und ich weiß es soll sichtbar sein was den Newsletter angeht!

00:10:13: Ich weiß es sollte eigentlich einfach etwas wirklich Wertvolles erschaffen.

00:10:23: Beides ist wahr und ich weiß das.

00:10:25: also ich weiß Freebie Newsletter wichtig so aber Ich rede mir selber ein, ich will kein aggressives Pop-up.

00:10:33: Ich verschiebe meine Anmeldung die übrigens früher oben im Menü war runter in den Futter ganz unten ins letzte Eck damit man es ja nicht findet.

00:10:43: Ich muss immer noch lachen.

00:10:46: Aber genau das sind die Schritte die ich selbst tue.

00:10:51: und nun gibt es in der Psychologie ein verwandtes Muster für das dem Begriff Selbsthandicapting.

00:11:00: Das bedeutet vereinfacht, wir schaffen uns selbst Hindernisse oder lassen Hindernissen entstehen damit wir später erklären können warum was nicht funktioniert.

00:11:11: Das kommt euch sicher auch ein total bekannt vor, oder?

00:11:13: Es gibt sogar in Österreich, es gibt irgendwo so gar einen Spruch der sagt alle sagen es geht nicht bis einer kommt der es einfach macht finde ich auch gut.

00:11:24: übrigens ja Jetzt wissen wir und haben lang und breit gehört, warum es ist wie sie ist.

00:11:30: Und wir wissen wo Sache ist.

00:11:33: was können wir jetzt aber tun?

00:11:34: Und die meisten antworten darauf na mach doch einfach!

00:11:39: Wie immer finde ich das ein bisschen zu hart und auch ein bisschen so einfach denn wenn wir so einfach machen könnten wie wir wollten dann hätten wir's schon lange getan.

00:11:47: daher habe ich mir überlegt was vielleicht das glänzte und die ehrlichste glänzte Version, die es machen kannst.

00:11:55: Das heißt der kleinste Schritt, denst schnell für dich umsetzen kannst.

00:11:59: in meinem Fall zum Beispiel.

00:12:01: also wenn sich für mich dass das Pop-up nicht gut anfühlt und wenn ich für mich das Mega-Mega Freebe nicht gut anfüllt vielleicht platziere ich einfach die Newsletteranmeldung wieder ein bisschen prominenter.

00:12:17: Vielleicht kann ich ein bisschen besser erklären, warum es und für wen mein Newsletter gedacht ist oder ich kann vielleicht so ab und an eine Story aufnehmen.

00:12:28: Auf Instagram und wieder mal erzählen dass es einen Newsletter gibt von mir ja und den Nutzen ganz klar kommunizieren.

00:12:34: Ich könnte auch am Beitrag oder Reel machen.

00:12:37: also vielleicht sind das diese Dinge die mich dazu bewegen könnten einfach mehr über das vor dem ich mit drücken will zu reden.

00:12:47: So und jetzt könnte man sagen, was ist das bei dir?

00:12:50: Was dich momentan ein bisschen.

00:12:52: Also wo merkst du, was schiebst grad auf?

00:12:56: Dann fragt ich, was vermeide ich ganz konkret momentan?

00:13:03: Welche Geschichten erzählst du dir selbst gerade vielleicht in Dauerschleife?

00:13:09: Was wäre dein kleinster Schritt der trotzdem zu deinen Werten passt also mit dem es trotzdem einfach mal losgehen könntest?

00:13:20: Und was kennt passieren im schlimmsten Fall, wenn es das einfach einmal vier Wochen lang testet?

00:13:26: Ich glaube mit diesen vier Fragen könntest du deiner Aufschieberitis vielleicht einen neuen Impuls geben.

00:13:35: Beim Thema Impulse sind möchte ich euch gern zwei Sachen mitgeben.

00:13:39: Das eine ist das Zitat vom Reed Hoffman, Mitbegründer von LinkedIn der sagt wenn du dich für die erste Vision deines Produkts ein bisschen schämst dann hast Du zu spät gelanscht.

00:13:52: soll also heißen es bedeutet nicht mach schlechtere Arbeit.

00:13:58: und es bedeutet auch Nicht ignoriert deine Qualität aber es bedeutet Warte nicht darauf, dass etwas perfekt ist.

00:14:06: Bevor echte Menschen es sehen und den nutzen oder dir die Rückmeldung darauf geben können Denn ohne Realitäts-Tests bleibt vieles einfach nur eine Idee.

00:14:18: Und das zweite Zitat Das ist vom lieben Steve Jobs Real Artists Ship Echte Kreative bringen Dinge in die Welt.

00:14:32: So haben sie's ins Deutsch übersetzt.

00:14:34: Und für mich heißt das aber eher, vielleicht braucht es manchmal einfach weniger Anspruch.

00:14:41: Vielleicht braucht's manchmal einfach ein bisschen mehr Kochone in der Hose um einfach eine erste gute Version zu machen und wie wir alle wissen verfeinern können später ja noch immer und immer wieder Es ist ja nix im Stein gemeißelt.

00:14:59: also damit man das für mich ganz konkret macht Ich werde definitiv meine Newsletteranmeldung überarbeiten.

00:15:07: Ich werde mich wieder mal mit dem Thema Freeview auseinandersetzen, ja?

00:15:12: Ich werde aber immer noch nicht irgendwelche Marketingtricks und superlative Versprechungen abgeben nur damit ich Leute auf mein Liste locken.

00:15:21: Also das wäre ich weiter nicht tun, denn davon haltet nichts und ihr wisst es würde in meiner Welt nicht gehen!

00:15:32: Ich wäre aber den Leuten die Chance geben, sich für meine und ich bin jetzt mal ganz mutig guten Inhalte zu interessieren.

00:15:40: Sich für meinen Newsletter anzumelden und dann einfach ab und zu Informationen, die vielleicht wichtig sind lustiges wertvolles oder auch einfach mal vielleicht nur unrelevantes lesen.

00:15:57: ja nicht perfekt nicht beliebig nicht aufdränglich, aber deutlich sichtbarer.

00:16:06: In diesem Sinne das ist mein erster Schritt für heute raus aus der ewigen Selbstzapotage!

00:16:12: Ich danke euch dass ihr wieder mit dabei war.

00:16:14: Es freut mich wenn ihr mir nächste Woche wieder zuhört, wenn ihr mehr eine Bewertung gebt oder euch vielleicht sogar zu meinem Newsletter anmeldet.

00:16:24: In dem Sinne habt's einen schönen Mittwoch, eure Monika Bis zum nächsten Mal.

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