Sternenfolge 142– Du kannst nicht schreiben? Warum dieser Glaubenssatz mich blockiert

Shownotes

Heute erzähle ich meinen Weg von „Ich kann nicht schreiben“ bis jetzt wo ich als Quasi-Autorin mittem im Schreibprozesses meines ersten Buches stecke. Dabei geht es um Selbstzweifel, Legasthenie, Routine und persönliches Wachstum. Schlechte Erfahrungen in Schule ≠ tatsächliche Fähigkeit Der innere Kritiker ist oft das größte Hindernis Schreibroutinen sind der Schlüssel zur Verbesserung Sichtbarkeit entsteht durch Tun, nicht durch Perfektion Wachstum beginnt immer außerhalb der Komfortzone

Buch-Coaches meines Vertrauens

Lisa Keskin & Monika Lexa – https://ghostwriting-academy.com/ Marie Fröhlich – https://www.froehlich-plus.at/ Roman Kmenta – https://www.romankmenta.com/business-coaching/

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Transkript anzeigen

00:00:02: Stand as Creative am Plug-Dime Business Podcast, wenn du gerade grün wirst darüber nachdenkst oder schon ein bisschen länger im Business-Universum unterwegs bist.

00:00:15: In meinen wirklichen Folgen gebe ich dir Praxisneitipps zum Thema Branding, Webdesign, Datenschutz, Grundverordnung, Social Media und realistisches selbstständigen Mindset!

00:00:27: Ehrlich, bodenständig und immer mit einer Prise human.

00:00:50: Business, also quasi eigentlich nicht auf mein Business oder doch ein bisschen keine Ahnung.

00:00:56: Aber zumindest nehme ich euch mit in ein Stück Leben von mir selbst.

00:01:01: Also alle die mich schon ein bissel länger kennen, kennen eigentlich nur die Monika, die Blockartikel schreibt, die Newsletter schreibt und ihre Social Media Beiträge schreibt ihr Podcast macht ja und damit Transkripten arbeitet.

00:01:18: Ihr kennt es mich eigentlich immer nur am Schreiben.

00:01:24: Schreibe ich gerade und hier kommt vielleicht für manche eine Überraschung an meinem ersten Buch.

00:01:30: Jo, jetzt denkt sich Jössers, die Monika braucht da noch ein Buch.

00:01:34: Ja tatsächlich!

00:01:37: Und wer mir gut zuhört weiß das so ein Buch Ja, aus vielen verschiedenen Gründen entsteht.

00:01:44: Bei mir entsteht es gerade weil es uns heuer zehn Jahre gibt und ich mir zum Jubiläum von Zehn Jahren Sternlos Kreativ ein Buch schenke oder ich es euch schenken je nachdem.

00:01:56: aber lasst uns zurückkommen zum... naja demonika die schreibt halt gern und die kann das sicher schon immer.

00:02:04: Ich werde euch heute eine kleine Anekdote aus meinem frühen Kindheitsleben erzählen und auch später aus meiner Teenagerzeit.

00:02:13: Und ihr werdet sehen, das ist tatsächlich nicht so!

00:02:15: Denn eigentlich war genau dagegen der Eltersfall.

00:02:19: Also seit ich mich erinnern kann – und das begann in der Volksschule wo es ums Schreiben ging – war ich schlecht in Deutsch.

00:02:26: Nämlich so richtig.

00:02:27: also ich hatte immer Vierer, Fünfer manchmal an Dreier und ein einziges Mal in meinem ganzen Schulleben einen Zweier auf eine Deutschschullarbeit.

00:02:39: Aber die Regel war eigentlich vierundfünf.

00:02:43: Und ich habe Lesen wirklich gehasst!

00:02:47: Ich habe nicht gelesen.

00:02:49: Ich habe das glaube ich schon mal erzählt in einem Podcast, dass ich tatsächlich mein erstes Buch mit knapp vierzehn gelesen hab.

00:02:57: und vorher war es Missmutiges weil es die Mama hat wohin hat und glaubts mir meine Mama hat wirklich viel probiert.

00:03:04: also ich habe Favel der Mauswanderer als Buch bei der Schulbibliothek bekommen.

00:03:09: Dann hat sie mir so hervorragende Bücher geschenkt wie Schülwehren, Sieben Jahre Ferien.

00:03:15: Da geht es um einen Haufen Buben die auf einer Insel stranden.

00:03:18: Das war ungefähr so interessant.

00:03:20: War ja nicht wie Nachbars Garten.

00:03:23: Der hat mich auch nicht interessiert.

00:03:25: Weil mich das nicht interessierte, hat meine Mutter da an die berühmten Hanni und Nanibücher ums Eck gebracht, Band eins.

00:03:32: Na das war erst recht furchtbar!

00:03:34: Das hat mich gar nicht interessert.

00:03:36: Und wie wir alle wissen hätte sie mir einfach nur gruseliges Buch geben müssen, denn wer mir schon länger folgt weiß ja dass ich sehr gerne Thriller Serienkiller und solche Sachen lese.

00:03:48: Also aber zurück zu meinem.

00:03:50: Ich hab Lesen gehasst und Schreiben in der Schule war die Hölle Aber ich habe tatsächlich ihn eigentlich sehr gern geschrieben Und das war so der Widerspruch im Ganzen.

00:04:06: Ich habe es nur gehaszt ständig dafür bewertet zu werden.

00:04:10: Das heißt, ich habe in meiner Teenagerzeit dann sehr viele Geschichten geschrieben.

00:04:15: Ich habe Gedichte versucht so Reime zu fassen und ich habe jahrelang Tagebuch geschrieben.

00:04:22: Aber... Es hat niemand gesehen, also weder meine Geschichten noch meine gereimten Sachen.

00:04:28: Ich habe sie nicht hergezeigt.

00:04:29: und warum?

00:04:31: Weil ich nicht bewertet werden wollte.

00:04:33: Denn immer wenn ich ein Schularbeit geschrieben hab war das einzige um was es ging die Rechtschreibung, Beistriche und Grammatik.

00:04:43: Also meine Schularbeiten waren dann ungefähr so Inhalt eins, Rechtsschreibung Grammatikk fünf oder vier.

00:04:51: In Gesamtbewertung gab es dann natürlich meistens nur an Vierer.

00:04:56: Und oft hat der Anser nicht einmal gereicht für den Inhalt, weil das Rest so katastrophal war, dass ich einfach keine gute Noten zusammenkriegt habe und trotzdem einen Film verkriegt hab.

00:05:08: Das heißt in Dauerschleife wurde ich schlecht bewertet.

00:05:17: Was aber niemand erkannt hat und auch nicht meine Mama und nette in der Schule ist, dass ich eigentlich ein schwerer Legersdäniker war.

00:05:26: Und wenn sie es erkannt haben, war's natürlich in den Achtzigerjahren oder Anfang der Neunziger total uninteressant.

00:05:33: Zumindest in den Schulen wo ich war, hat das wirklich niemanden interessiert!

00:05:38: Die erste die das geändert hat, ein bisschen war meine Deutschlehrerin an der Grafischen Hab.

00:05:47: heute nur die beste Erinnerung an Sie und eine meiner absoluten Lieblingserinnerungen war Ihr verzweifelter Gesichtsausdruck, wenn sie mir eine Schularbeit zurückgegeben hat.

00:05:57: Und gesagt hat, Monika bitte schreib nicht so viel!

00:06:02: Und jetzt werde ich euch denken.

00:06:05: Ja also meine Mitschüler haben meistens A-Seiten maximal drei Seiten geschrieben.

00:06:10: Ich hingegen habe, wenn mir das Thema gefallen hat und das hat es meistens, denn ich hatte ja immer schon sehr viel Fantasie.

00:06:19: Habe Minimum vier Seiten abgegeben und eine meiner schlimmsten Schularbeiten waren acht Seiten in der sich dann jede Menge Rechtschreibfäller befunden haben und drei Adresskbeistrichfäler.

00:06:35: Also ihr könnt's euch vorstellen, dass war ein Total-Desaster!

00:06:41: Aber sie hat mir meine Schularbeiten nicht nur mit dem Gesichtsausdruck schreibt, bitte.

00:06:45: Nicht so viel gegeben sondern auch immer mit dem Hinweis dass die Geschichte oder die Nacherzählung oder der innere Monolog völlig egal was ich geschrieben habe wunderbar zu lesen waren aber halt für mich und für mein Rechtschreibung wirklich es fatal ist wenn's zuviel is.

00:07:05: Das heißt, sie hat mit den Positiven begonnen und hat erst dann mit dem Negativen rausgerückt.

00:07:13: Hat natürlich aber trotzdem die Sichtweise auf mich selbst nicht geändert, denn ihr wisst ja der größte innerliche Kritiker sind wir selber.

00:07:20: und somit war klar ich kann nicht schreiben!

00:07:25: Also ich habe das nicht daran geknüpft... Ich bin schlecht in Rechtschreibung sondern ich hab' das daran geknnüpft.... Und mit diesem Vorsatz bin ich wirklich ein Jahrzehnt lang durch die Welt gestapft.

00:07:39: Also ich hab wirklich geglaubt, ich kann nicht schreiben!

00:07:42: Ich habe auch nicht geschrieben.

00:07:43: was ich allerdings begonnen hat war zu lesen und ich habe speziell wie noch beim Herold gearbeitet habe, habe ich eine sehr lange Zugstrecke also vor zehn Kilometer von Mistelbach nach Mödling.

00:07:54: das waren grundsätzlich glaube ich damals forty-fünf Minuten Zug Und manchmal auch über eine Stunde, wenn ich irgendwo warten hab müssen.

00:08:03: Das heißt, ich habe diese Zeit genutzt mit Lesen.

00:08:06: Nachdem ich endlich wusste was sich gern lese, habe ich diese Bücher gnadenlos verschlungen.

00:08:12: Damit hat sich natürlich dann und auch mit dem zunehmenden Alter hat sich meine Legasthenie ein bisschen ausgewachsen.

00:08:18: ganz weg ist sie immer noch nicht ja?

00:08:20: Und das merkt man auch an so manchen Newslettern und an manchen Webseitexten dass ich immer noch schneller denke, als dass ich schreibbarisch korrigiere.

00:08:31: Aber es hat sich verbessert und aus diesem Nicht-Schreiben... Ich kann nicht schreiben.

00:08:40: also mit diesen Gedanken bin ich dann in meine Selbstständigkeit gestartet.

00:08:47: Und ihr könnt euch denken, das war alles extrem mühsam!

00:08:51: Also da hieß es dann plötzlich Schreib Content Ja, schreib ihn halt.

00:08:57: Na genau!

00:08:57: Wennst glaubst du es nicht schreiben kannst?

00:08:59: Ist das natürlich eine easy Nummer noch.

00:09:02: und aber was ich noch mehr gehasst habe als schreiben war Videos aufzunehmen.

00:09:10: Das hat sich ja bis heute nicht wirklich geändert.

00:09:12: Es ist besser geworden Aber glücklich über Videos bin ich immer noch nicht.

00:09:18: Das heißt Ich hab' das geringere Übel genommen Und das war dann in dem Fall Schreiben Und habe natürlich begonnen, weil es war ja kein Schulfach mehr sondern jetzt war es Teil des Businesses.

00:09:32: Das heißt das war Teil meiner Sichtbarkeit.

00:09:35: ob ich will oder nicht hat sie für mich da nicht gestellt die Frage her Sondern es hieß Bob Spacken zusammenknäfen und fangen an Texte zu schreiben also Webseitexte, Angebote, Mehl's Präsentationen.

00:09:52: Es hat sich eine gewisse Schreibroutine eingestellt.

00:09:55: Jeder, der schon mal viel schreiben musste weiß, Schreibrotinen helfen einem.

00:10:01: Die helfen einem einfach, sich dem Schreiben anzunähern und ich habe das gemacht!

00:10:10: Ich habe gewusst es ist notwendig für mich und meine Selbstständigkeit dass ich anfange Blogartikel zu schreiben zum Beispiel.

00:10:18: Und nachdem ich keine Videos drehen wollte und YouTube somit für mich ausgefallen ist, habe ich gewusst wenn ich in Google was reißen will dann geht es vermutlich nur über die Blogartike.

00:10:29: oder wennst auf Social Media damals noch Leute anziehen wolltest na dann musst du halt Batterie geschrieben.

00:10:36: also hab ich das gemacht.

00:10:38: Ich brauchte ja auch Blogarticle zum Verlinken auf Social media.

00:10:41: Das heißt ich hab begonnen Blockartikel zu schreiben.

00:10:46: Vor was ich mich natürlich immer noch gedrückt habe, obwohl ich wusste ob das notwendig war war E-Mail Marketing.

00:10:51: denn Ich konnte mich ja mit den Blockartikelen immer noch ein bisschen verstecken wenn ich wollte weil Das ist so widersprüchlich, ich weiß.

00:11:00: Aber es ist einfach so.

00:11:02: Der innerliche Monk und der innerliche Verhinderer in einem selbst – das ist so ein Gefahrszacke!

00:11:09: Und er täuscht uns so viel und redet uns so fischwachsenein ja?

00:11:15: Ich dachte mir... Wenn ich niemanden erzähle, dass es meine Blogartikel gibt dann weiß das ja nur Google und da sind ja dann noch völlig Fremde.

00:11:22: Und bei völligen Fremden ist ja Wurst aber bei den Leuten könnt ihr euch das vorstellen.

00:11:27: also das ist total schräg oder?

00:11:29: Auf jeden Fall!

00:11:31: Ist es so, dass in diesen Blogartikelen und auch auf meinen Webseitexten natürlich immer wieder Fehler drin waren... ...und dann gibt's so ganz liebe Menschen im meinem Umfeld wie meine beste Freundin die dann anruft und sagt Nicht hallo dein Newslet, dein Blockartikel ist super sonder.

00:11:51: Du hast ein Rechtschreibfehler drin Ja und ich habe auch ganz liebe Kundinnen die sich jetzt sicher wieder kennen werden Die mir in regelmäßigen Abständen E-Mails geschrieben haben mit.

00:12:03: aber du weißt schon dass da ein Rechtschebfehler drin ist Und Ich bin denen allen null Böse.

00:12:10: Im Gegenteil, meine beste Freundin habe ich sehr lieb und meine Kundinnen, die das tun, mag ich auch es auch sehr.

00:12:16: Aber es triggert natürlich in einem drin diesen Du kannst nicht schreiben!

00:12:22: Du kannst immer noch nicht schreiben.

00:12:24: Du bist immer noch nichts wert weil du kannst nix schreiben, ne?

00:12:28: Weil das ist ja der Rückschluss darin.

00:12:33: Deswegen liebe ich die KI.

00:12:35: Ihr werdet es nicht glauben.

00:12:37: aber für mich ist die KI die Rechtschreibkorrektur Und wisst du es mich richtig anfeuert, was mich richtig zum Lachen bringt?

00:12:46: Wenn die KI dann ein Fehler reinmacht und ich den finde.

00:12:50: Dann denke ich mal oder du bist ja dofer als ich selbst!

00:12:55: Weil Du hast jetzt Kunde geschrieben statt Kunden Und das freut mich dann besonders.

00:13:01: Natürlich haben die letzten Jahre, und es sind ja schon weit mehr als fünf ständiges Schreiben.

00:13:08: Ich habe mit den Newslettern im Jahr-Zweifel begonnen.

00:13:12: Weil auch das war eine Riesenhürde!

00:13:16: Wir würden was lesen von mir, na geben Gott, du hast nichts zum dazwöhnen.

00:13:20: Was soll ich euch sagen?

00:13:21: Ihr kennst das alles sowieso.

00:13:23: Dann kam mein Podcast noch dazu und auch da gibt es Kripte, die ich vorschreibe Es gibt Transkripte, die ich dann nochmal überarbeite.

00:13:32: Das heißt schreiben.

00:13:34: diese ganzen Schreibroutinen helfen mir dabei immer besser zu werden und meine Legasthenie verbessert sich natürlich auch stetig.

00:13:43: Ich bin jetzt fast neunundvierzig Jahre alt ja und wenn ich heute Text schreibe und wenn man das vergleicht mit als Kind oder Jugendliche da ist ein Riesenunterschied dahinter.

00:13:55: Deswegen bin ich ja auch so waghalsing!

00:13:58: und schreibe jetzt ein Buch.

00:14:06: Ich weiß noch gar nicht, ich habe begonnen.

00:14:08: Und wie ihr wisst ist es ganz liebe Menschen in meinem Umfeld darunter die liebe Lisa Keskin mit ihrer Ghostwriter Academy, die Monica Lexer, die mir immer wieder an meinem Imposter-Symptom arbeitet und natürlich auch die liebe Heidemarie Fröhlich, die auch Buchcoaches mit der ich schon viele Buchprojekte machen durfte und die wir demnächst in meinen Podcast begrüßen dürfen, was ich mich sehr freue!

00:14:34: Also von denen habe ich schon sehr viel gelernt.

00:14:36: und das Schwierigste beim Buchschreiben für mich ist es anfangen.

00:14:42: Und auch hier hab' ich einen ganz lieben Kunden, der ganz viele Bücher schreibt!

00:14:48: Ich weiß nicht ob du's schon gesehen habt – der liebe Roman Gmenter hat ja Bücher geschrieben, also irre in einer Zeit die irre ist.

00:14:56: Und ich habe ihn ganz oft gefragt wie machst Du dies?

00:15:00: Und auch der hat von der Schreibroutine erzählt.

00:15:04: Aber ich glaube, der wichtigste Schritt und das betont auch die Lisa und die Moni und die Heidemarie fangen an!

00:15:13: Wir haben jetzt Ende April und ich habe mich seit ich den Entschluss gefasst habe dieses Buch zu schreiben extrem vor dem Anfang gedrückt.

00:15:23: also was mir nicht alles andere eingefallen ist nur damit ich nicht mein Buch anfange.

00:15:30: Aber es war soweit, ich habe begonnen und bin schon bei Kapitel drei.

00:15:37: Ob das ist wahrscheinlich alles noch nicht so gut wie es sein soll?

00:15:41: Weiß ich!

00:15:42: Damit kann ich durchaus leben aber ich habe angefangen und werde jetzt diese Erstfassung komplett fertig schreiben um dann mich mit Leuten zu unterhalten darüber die eine Ahnung haben dies dann getrost zerlegen dürfen Und ich dann wahrscheinlich noch einmal von vorne anfangen, oder beziehungsweise von einem anderen Plateau weggehe.

00:16:06: Was ich euch aber eigentlich mit dieser Podcast-Folge erzählen möchte ist nur weil man selbst glaubt dass man etwas nicht kann heißt das noch lang nicht, dass man es nicht kann und Ich glaube wir haben alle so Geschichten in unserem Leben die uns zu gewissen Momenten bringen Und ich schreibe das Buch für euch.

00:16:36: Ja, natürlich!

00:16:38: Aber in erster Linie auch für mich um mir selbst zu beweisen dass sich es kann und viele der besten Entscheidungen meines Lebens sind aus dem raus aus der Komfortzone also ober vom Sofa rein in etwas ganz anderes tun und schauen und mir selbst beweisen dass ich es kann.

00:17:04: Denn nach wie vor ist der inneste Kritiker und das schlimmste Kritiker in meinem Leben, ich selbst!

00:17:11: Und auch dem habe... Auch die Arbeit oder das Auseinandersetzen mit diesem Thema hab' ich meiner Selbstständigkeit geschuldet.

00:17:22: So gesehen war die Selbständigkeit für mich die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

00:17:29: Also Ich werde weiter an meinem Buch schreiben.

00:17:31: Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden, ob wir on time sind Denn ich habe einen echt engen Zeitplan und auch das ist ein bisschen ein Trick um mich voranzutreiben.

00:17:40: Man muss mir die Daumen-Schrauben ansetzen Und ihr hört davon, ob es schafft oder nicht.

00:17:47: Beziehungsweise ihr sehts erst dann wenn's veröffentlicht wird.

00:17:52: In diesem Sinne freue ich mich dass ich mir wieder zugehört hab.

00:17:55: Hoffe es war etwas dabei.

00:17:59: Kann euch sagen, ober vom Sofa rein in die nächste Herausforderung.

00:18:04: Denn das Leben ist für zu kurz zum Fall sein!

00:18:07: In diesem Sinne euren Monika bis nächste Woche.

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